
Die Rückkehr der Marke Ikepod wurde von Enthusiasten und Sammlern weltweit begeistert aufgenommen. Ursprünglich gegründet und bekannt durch das unverwechselbare Design von Mark Newson, erlebte Ikepod in jüngster Zeit eine bemerkenswerte Renaissance unter der Leitung des passionierten Markenfans Christian-Louis Col. Seit seiner Übernahme hat sich Ikepod von einer Marke mit großer Tradition zu einer dynamischen Uhrenmanufaktur weiterentwickelt, die konsequent das ikonische Design fortführt und gleichzeitig innovative kreative Wege beschreitet.
Die Kollektionen Duopod, Megapod, Skypod und jüngst Horopod sind eindrucksvolle Beispiele dafür, wie das klassische Design in frischen, spannenden Neuinterpretationen wiederbelebt wird. Besonders hervorzuheben ist die jüngste Zusammenarbeit mit dem amerikanischen expressionistischen Künstler Tom Christopher, der für seine farbenfrohen urbanen Gemälde und Wandmalereien weltweit geschätzt wird. Christophers Werke erfassen eindringlich das pulsierende Leben der Großstadt, und genau dieses Lebensgefühl spiegelt sich nun in einer limitierten Serie einzigartiger Uhren wider mehr lesen.
Tom Christopher: Der Meister der urbanen Szenen
Tom Christopher ist ein Künstler, der wie kaum ein anderer das urbane Leben in seinen Werken einfängt. Seine leuchtenden, lebhaften Bilder zeigen Szenen aus dem Alltag der Stadt – von hektischen Straßen voller gelber Taxis und roter Busse bis hin zu entspannten Momenten von Skatern inmitten der Metropole. Bereits im Jahr 2021 arbeitete Ikepod erstmals mit Christopher zusammen, als die Megapod-Serie „Skaters in the Sky“ vorgestellt wurde, die jedoch lediglich Siebdruck-Versionen von Christophers Gemälden enthielt.
Bei der aktuellen Serie der Horopod-Uhren ging Ikepod jedoch noch einen entscheidenden Schritt weiter. In enger Zusammenarbeit mit Tom Christopher entstanden zwölf vollständig handbemalte Zifferblätter, die aus einzelnen Szenen seiner bekanntesten Gemälde ausgewählt wurden. Für die exakte Platzierung der Motive nutzte der Künstler persönlich eine kreisförmige Maske, um die besten und aussagekräftigsten Ausschnitte seiner Werke auszuwählen.
Kunst trifft auf Präzisionsuhrmacherei
Jedes dieser einzigartigen Zifferblätter wurde in akribischer Handarbeit gestaltet, wodurch jede der zwölf Uhren zu einem unverwechselbaren Einzelstück wird. Dabei bleibt der Fokus klar auf der Kunst, denn die typischen Designelemente einer Uhr – wie Indizes oder Markenlogos – wurden bewusst minimal gehalten. Leuchtzeiger sorgen für gute Ablesbarkeit, doch das Zifferblatt bleibt größtenteils frei von Ablenkungen. So treten die künstlerischen Motive klar und eindrucksvoll in den Vordergrund.
Die Wahl des Horopod-Modells für diese Sonderedition ist nicht zufällig: Mit seinem ikonischen, runden und glatten Titangehäuse bietet es die perfekte Bühne für Christophers dynamische Malereien. Das Gehäuse misst einen Durchmesser von 44 mm, trägt sich jedoch aufgrund der versteckten Bandanstöße deutlich kompakter. Die geschmeidige, vollständig gebürstete Oberfläche des Titangehäuses und -armbands verleiht der Uhr eine edle und zugleich zurückhaltende Ausstrahlung.
Technik und Ästhetik perfekt vereint
Innerhalb der Horopod-Modelle arbeitet ein sorgfältig ausgewähltes mechanisches Uhrwerk: das bewährte ETA 2824 Automatikwerk, das Ikepod in Form von New Old Stock (NOS) bei der Übernahme durch Christian-Louis Col fand. Das Werk schlägt mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und bietet eine Gangreserve von ca. 38 Stunden – ein angemessener technischer Hintergrund für ein solch exklusives Kunstwerk am Handgelenk.
Ein kleines Sichtfenster auf der Rückseite der Uhr ermöglicht einen faszinierenden Blick auf das Uhrwerk und insbesondere auf das schwingende Herzstück der Uhr, die Unruh. Diese Kombination von technischer Präzision und einzigartiger Kunstfertigkeit macht jede Horopod-Uhr zu einem bemerkenswerten Sammlerstück.
Funktionalität trifft auf Stilbewusstsein
Neben ihrem ästhetischen und künstlerischen Wert ist jede der zwölf einzigartigen Ikepod Horopod-Uhren auch in Sachen Tragekomfort und Funktionalität ausgezeichnet. Das Titanarmband fügt sich elegant in das runde Gehäuse ein, während ein zusätzlich mitgeliefertes schwarzes Kautschukband noch mehr Flexibilität bietet. Die charakteristische Ikepod-Form, die an ein elegantes „fliegendes Untertassen“-Design erinnert, unterstützt die einzigartige visuelle Wirkung der Uhren zusätzlich.
Limitierung und Exklusivität
Jedes der zwölf Modelle aus dieser exklusiven Serie ist ein absolutes Einzelstück, wodurch der Käufer nicht nur eine hochwertige mechanische Uhr, sondern zugleich ein echtes Unikat von bleibendem künstlerischem Wert erhält. Der Preis von EUR 6.350 pro Uhr spiegelt die Einzigartigkeit und Handwerkskunst dieser limitierten Kollektion wider und bietet gleichzeitig eine durchaus erschwingliche Alternative zu einem großformatigen Originalgemälde von Tom Christopher.
Ein kultureller Beitrag in der Uhrmacherkunst
Die Zusammenarbeit zwischen Ikepod und Tom Christopher unterstreicht eindrucksvoll, wie die Verbindung von Uhrmacherkunst und bildender Kunst neue kreative Horizonte eröffnen kann. Mit dieser Serie schafft Ikepod nicht nur einzigartige Zeitmesser, sondern leistet auch einen bemerkenswerten Beitrag zur Kultur der zeitgenössischen Uhrmacherei. Sammler und Kunstliebhaber gleichermaßen werden die einmalige Chance zu schätzen wissen, ein Stück moderner Kunst am Handgelenk tragen zu können, das zugleich funktional und ästhetisch beeindruckend ist.
Abschließend lässt sich feststellen, dass die neue Horopod-Serie von Ikepod und Tom Christopher ein gelungenes Beispiel für die kreative und inspirierende Zusammenarbeit zwischen einer traditionsreichen Uhrenmarke und einem renommierten zeitgenössischen Künstler darstellt. Diese außergewöhnlichen Modelle sind nicht nur präzise Zeitmesser, sondern zugleich tragbare Kunstwerke, die das urbane Lebensgefühl meisterhaft einfangen und in eleganter Form für die Ewigkeit bewahren.